War ein Merkel-Migrant der brutale Vergewaltiger von Riesa?

Als die „Sächsische Zeitung“ in einer ersten Meldung berichtete, dass
eine 40-Jährige am Samstagabend in Riesa von einem Mann überfallen,
vergewaltigt und ausgeraubt wurde, schrieb sie fast erleichtert, dass
ein Deutscher vorläufig als Verdächtiger festgenommen wurde. „Glück
gehabt, kein Flüchtling“, dürfte man sich in der Redaktion gesagt haben.

Der Festgenommene wurde am Sonntag wieder freigelassen. Hier ließ die
„SZ“ natürlich weg, dass der Freigelassene ein Deutscher ist. Jetzt
schrieb das Blatt nur: „‘Im Zuge der Ermittlungen hat sich der
Tatverdacht gegen den Mann nicht erhärtet‘, so der Polizeisprecher.
‚Gleichzeitig hat die Frau den Mann als Täter nicht wiedererkannt.‘“

Irgendwann soll es ein Phantombild des brutalen Täters geben. Warum
nicht sofort? Warum veröffentlichen Polizei und „SZ“ nicht schon jetzt
eine Täterbeschreibung? Vielleicht weil dann von einem „Südländer“ die
Rede sein müsste? Bei den zahlreichen schweren Gewalttaten, die seit
Merkels Grenzöffnung 2015 durch Asylschwindler begangen worden sind,
steht zu befürchten, dass auch in Riesa ein „Flüchtling“ eine solche Tat
begangen hat. Auf jeden Fall läuft ein Vergewaltiger frei durch Riesa.
Eine unerträgliche Vorstellung!

Jürgen Gansel, Riesaer NPD-Stadtrat