Wahlkampfendspurt: NPD führt Kundgebungstour durch zwölf sächsische Städte durc

Die NPD wird in der kommenden Woche mit einer Kundgebungstour unter dem Motto „Heimat verteidigen“ durch zwölf sächsische Städte den Wahlkampfendspurt kurz vor der Bundestagswahl bestreiten.

Die Nationaldemokraten werden dabei folgende Orte besuchen:

Montag, 11. September 2017:

– 11 Uhr: Hoyerswerda, Lausitzer Platz
– 14 Uhr: Görlitz, Marienplatz/Ecke Elisabethstraße
– 17 Uhr: Bautzen, Kornmarkt

Dienstag, 12. September 2017:

– 11 Uhr: Riesa, Hauptstraße, Kinovorplatz
– 14 Uhr: Pirna-Sonnenstein, Remscheider Straße
– 17 Uhr: Dresden, Postplatz

Mittwoch, 13. September 2017

– 11 Uhr: Zwickau, Hauptmarkt
– 15 Uhr: Eilenburg, Marktplatz
– 18 Uhr: Döbeln, Obermarkt

Donnerstag, 14. September 2017

– 11 Uhr: Plauen, Postplatz
– 14 Uhr: Aue, Altmarkt
– 17 Uhr: Chemnitz, Brückenstraße/Ecke Straße der Nationen

Die NPD wird mit ihrer Kundgebungstour zeigen, dass sie weiterhin ein Aktivposten in der sächsischen Politik geblieben ist und die Gelegenheit nutzen, ihre politischen Forderungen vorzustellen.

Dazu zählen:

• Asylmissbrauch endlich stoppen! Die Zuwanderung von Millionen von kulturfremden Scheinasylanten stellt sich immer stärker als der verhängnisvollste Rechtsbruch der politischen Klasse in den vergangenen Jahrzehnten dar. Die NPD fordert die schnelle Abschiebung der nicht asylberechtigten Ausländer in ihre Heimatländer und die ersatzlose Streichung des Rechts auf Familiennachzug für Asylbewerber.

• Der massenhafte Zuzug alleine reisender junger Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten hat ganz Deutschland zu einem riesigen Gefahren- und Angstraum werden lassen. Die NPD fordert deshalb schon lange: Kein weiterer Personalabbau bei der Polizei! Die an der Grenze tätige Bundespolizei ist ebenfalls personell aufzustocken.

• Unsere Jugend schützen! Der illegale und grenzübergreifende Handel mit der Todesdroge „Crystal“ muß stärker verfolgt werden.

• Nein zum modernen Sklavenhandel: Das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ muß endlich auch in der Zeitarbeitsbranche durchgesetzt werden.

• Mehr direkte Demokratie! Die Quoren für die Abhaltung eines Volksantrages, der im Landtag behandelt werden muß, und für die Abhaltung eines Volksentscheides über einen zur Abstimmung stehenden Gesetzesentwurf müssen deutlich gesenkt werden.

• Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein, weder heute noch im Alter! Die NPD setzt sich deshalb für ein großzügiges Müttergehalt ein.

• Islamisierung stoppen! Es dürfen keine Genehmigungen mehr für Moscheen und/oder „Islamische Zentren“ in Sachsen erteilt werden.

• Keine Kultur ohne Sprache, kein Denken ohne Worte: Deutsch muss im öffentlichen Raum in Sachsen die vorrangige Sprache sein. Im Bereich der öffentlichen Verwaltung sollte es in Sachsen Vorschrift sein, keine unnötigen Anglizismen mehr zu verwenden.

• Die Bewahrung der Heimat muss wieder zur zentralen Aufgabe der Politik werden. Deshalb fordert die NPD, in die Landesverfassung einen Artikel einzufügen, in dem sich der Freistaat Sachsen zur Vielfalt seiner gewachsenen Regionen und zum Schutz ihrer Eigenheiten bekennt.

8. September 2017

Arne Schimmer, Pressesprecher des sächsischen NPD-Landesverbandes