Riesas Oberbürgermeister bestätigt NPD-Information zu muslimischem Gebetsraum in Riesaer Innenstadt!

In der vorletzten Sitzung des Riesaer Stadtrates fragte NPD-Stadtrat Jürgen Gansel Oberbürgermeister Marco Müller (CDU), ob seine Information richtig sei, dass sich im großen „Volksbank“-Gebäude zwischen Haupt- und Goethestraße ein muslimischer Gebetsraum befinde. Müller sagte damals, dass er diese Information nicht habe.

In der gestrigen Stadtratssitzung konkretisierte Gansel, dass sich besagter Gebetsraum in der Goethestraße 96c befindet und in dem privaten Wohnhaus zu fünf Gebetszeiten bis zu 120 Muslime – vor allem Asylforderer – ein und aus gehen. Der NPD-Stadtrat wollte wissen, ob die Stadtverwaltung mittlerweile Informationen vom Vermieter angefordert und Kontakt zum Landesamt für Verfassungsschutz aufgenommen habe. Der Verfassungsschutz hatte unlängst darüber informiert, dass ein radikal-islamischer Verein mit Kontakten zu den ägyptischen Muslimbrüdern in Riesa nach einem Gebetsraum sucht.

Müller bestätigte gestern freimütig die Existenz des Gebetsraumes. Gansel forderte in der Stadtratssitzung eine sofortige Unterrichtung des Riesaer Polizeireviers und des Landesamtes für Verfassungsschutz, weil der Gebetsraum eine Radikalisierungsquelle für die Massen an muslimischen Asylanten sei und seine Existenz die Sicherheitslage in Riesa weiter verschärfe.

Die Stadt müsse schnell in Erfahrung bringen, welche Rolle die radikalen Muslimbrüder bei dem anmietenden Verein spielten, welche Imame in Riesa aktiv seien und ob ausländisches Geld fließe, um nun auch in Riesa einen Brückenkopf der Islamisierung zu errichten.

Gansel sagte: „Für die NPD ist klar: Die Stadt muss Druck auf den Vermieter ausüben, damit er die Islamisten sofort wieder vor die Tür setzt, und klar machen, dass keine Rückzugsräume für Islamisten geduldet werden. Die Islamisierung Riesas muss konsequent unterbunden werden!“

NPD-Kreisverband Meißen