Kundgebung am 3. März in Dresden: „Gorbitz sagt NEIN – Wir sind nicht das soziale Abstellgleis der ganzen Stadt!“

Am 3. März wird die soziale Heimatpartei NPD gegen die von Stadtspitze und linker Stadtratsmehrheit zu verantwortende soziale Ungerechtigkeit in Gorbitz protestieren. Beginn ist 16.00 Uhr auf dem öffentlichen Parkplatz an der Ecke Leutewitzer Ring/Kirschenstraße, neben dem Einkaufszentrum Sachsenforum.

Im Ortsamtsbereich Cotta werden deutlich überproportional sogenannte Flüchtlinge untergebracht, was sich vor allem im ohnehin schon sozial schwierigen Plattenbauviertel Gorbitz ganz besonders negativ auswirkt. Mehrere hundert sogenannter Gewährleistungswohnungen, die die Stadt Dresden angemietet hat, befinden sich hier. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen, Diebstählen und Ruhestörungen, aber beispielsweise auch zu teils massiven Verunreinigungen in den Treppenhäusern und Kellern. Der soziale Brennpunkt Gorbitz ist durch die linke Politik der rot-grün-roten Stadtratsmehrheit, welche die Unterbringung von Asylanten in Wohnungen maßgeblich vorangetrieben hat, geradezu mit einem Brandbeschleuniger überschüttet worden, welcher jeden Moment zünden kann.

Wohnungspolitisch ist es zudem unverantwortlich, dass dringend benötigte günstige Wohnungen dem Wohnungsmarkt entzogen werden, um darin Flüchtlinge unterzubringen, während sozial schwächere deutsche Familien aufgrund der stetig steigenden Mieten in Dresden kaum noch bezahlbaren Wohnraum finden.

Die NPD fordert daher:

– Deutsches Geld muss für deutsche Bedürftige verwendet werden – wir sind nicht das Sozialamt der Welt!

– Flüchtlinge sind kostengünstig in Sammelunterkünften (Heimen) unterzubringen, damit die sogenannten Gewährleistungswohnungen wieder dem Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen.

– Die Wohnungen der neuen städtischen Wohnungsbaugesellschaft, deren Gründung von der NPD-Gruppe im Stadtrat ausdrücklich unterstützt wird, dürfen ausschließlich deutschen Familien zur Verfügung gestellt werden.

– Die Stadt Dresden muss sich bei der dafür zuständigen sächsischen Landesregierung nachdrücklich für eine schnelle Rückführung der größtenteils illegal eingereisten Flüchtlinge einsetzen.

21.02.2017

NPD Dresden

 

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