Bautzner NPD stellt Marco Wruck als Direktkandidaten für die Bundestagwahl im Wahlkreis 156 auf

Am vergangenen Sonnabend, 7. Januar, fand eine Mitgliederversammlung des NPD-Kreisverbandes Bautzen statt, auf dem der, nach seinem Gespräch mit dem Bautzner Landrat Michael Harig inzwischen überregional bekannte, Kreisvorsitzende Marco Wruck einstimmig zum Direktkandidaten der NPD im Wahlkreis 156 (Bautzen I) gewählt wurde. Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur leitete die Versammlung und gratulierte dem frischgebackenen Kandidaten zur erfolgreichen Aufstellung.

Marco Wruck erklärte zu seiner Wahl:

„Ich freue mich auf die Herausforderung der nächsten Monate bis zur Bundestagswahl, die ich auch dazu nutzen möchte, mich – als noch relativ neues Gesicht der NPD im Landkreis Bautzen – den Bürgern vorzustellen und zu zeigen, dass die NPD vor Ort aktiv und eine Partei zum ,Anfassen‘ ist. Dazu werde ich sowohl die nun umgehend beginnende Sammlung der Unterstützungsunterschriften als auch den eigentlichen Wahlkampf nutzen.

Mir ist es wichtig, klare Kante zu zeigen und dabei weiterhin, ohne Berührungsängste, offen für Gespräche mit denjenigen zu sein, die zum ernsthaften Dialog bereit sind. Meine Positionen habe ich bereits in der Vergangenheit mehrfach deutlich gemacht: Das politische Puppentheater im Berliner Regierungszirkus muss beendet und die Überfremdung gestoppt werden. Unser Landkreis braucht klare Regeln und Konsequenzen im Umgang mit sogenannten Flüchtlingen, denn gerade die Vorgänge in der Bautzner Innenstadt im Herbst letzten Jahres haben gezeigt, wie wichtig eine harte Hand gegenüber diesem Klientel ist. Wer sein Gastrecht derart missbraucht, hat in Deutschland nichts zu suchen und muss umgehend ausgewiesen werden.

Ich werde den Verantwortlichen genau auf die Finger schauen und mich vor allem für diejenigen Bürger unseres Landkreises einsetzen, die von der sozialen Schieflage durch die Bevorteilung von sogenannten Asylbewerbern betroffen sind. Deutsches Geld muss zuerst für deutsche Interessen eingesetzt werden, dies sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein!“

10.01.2017

NPD Bautzen