Sächsische Polizei blamiert sich mit Facebook-Beitrag über Schutzzonenkampagne der NPD

Seit einigen Monaten sorgt die Schutzzonenkampagne der NPD für mediale Aufmerksamkeit. Ziel der von der NPD organisierten Streifen, die bisher u.a. in Dresden, Chemnitz, Leipzig, Riesa und Döbeln stattgefunden haben, ist es, Räume zu schaffen, die Schutz vor Gewalt, Bedrohung und Verfolgung bieten. Zudem soll die Öffentlichkeit für das oft totgeschwiegene Problem der ständig steigenden Ausländerkriminalität in unseren Städten sensibilisiert werden, was bereits mit großem Erfolg umgesetzt werden konnte. Die Diskussion darüber ist in vollem Gange, nicht zuletzt auch Dank der sächsischen Polizei, die sich immer wieder zur Kampagne äußert. Leider ist allerdings festzustellen, dass diese versucht, sich als politischer Mitspieler in die Kampagne einzumischen und mit grotesken Behauptungen die Bürger verunsichert.

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NPD beim „Tag der Sachsen“ in Torgau mit eigenem Stand vertreten

Vom 7. bis 9. September findet der diesjährige „Tag der Sachsen“ in Torgau statt. Wie schon in den vergangenen Jahren, wird die NPD auch diesmal wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dieser befindet sich in der „Handwerkermeile“ in der August-Bebel-Straße (Ecke Karl-Marx-Platz) im westlichen Teil des Festgebietes.

Für die sächsische NPD mit ihrer starken kommunalen Verankerung ist es eine Selbstverständlichkeit, auf dem größten Volksfest in Sachsen präsent zu sein. Wir laden alle Unterstützer, Sympathisanten und Interessierten herzlich ein, unseren Stand zu besuchen. An allen drei Tagen werden Mitglieder des Landesvorstandes und des örtlichen Kreisverbandes für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen.

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Nach Mord in Chemnitz plant NPD weitere Schutzzonen

Aufgrund der aktuellen Ereignisse wird die NPD ihre Aktivitäten im Rahmen der Schutzzonenkampagne auf die sächsischen Großstädte Chemnitz und Leipzig ausdehnen

Und wieder klebt Blut an den Händen der Einwanderungslobby: In der Nacht zum Sonntag kam es in Chemnitz zu einem blutigen Mord an einem 35jährigen Chemnitzer. Offenbar aus nichtigem Anlass haben ein Syrer und ein Iraker, die sich als sogenannte Flüchtlinge in Deutschland aufhalten, den Mann brutal erstochen und zwei seiner Begleiter schwer verletzt.

Derartige Taten können schon lange nicht mehr als Einzelfälle abgetan werden. Vielmehr ist festzustellen, dass mit der Asylflut der letzten Jahre die Ausländerkriminalität in allen Formen, von Gewalt-, über Drogen, Sexual- und Eigentumsdelikte, geradezu explodiert ist. Die Menschen sind verunsichert und leben in einer bisher nicht gekannten Angst, während Regierung und Asyllobby das Problem einfach totschweigen.

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„Gefährderansprache“ an die sächsische Polizeiführung

Nachdem in Dresden-Gorbitz und in Riesa die ersten Aktionen im Rahmen des Projektes „Schafft Schutzzonen“ realisiert wurden, sah sich die Polizeiführung in Dresden zu einer Stellungnahme veranlasst. Der sächsische Landesvorsitzende der NPD, Jens Baur, war nach Dresden geladen worden. Dort wurde ihm gegenüber eine „Gefährderansprache“ durchgeführt. Man werde, so die Polizei Sachsen in einer Pressemitteilung, „keine Toleranz gegenüber selbsternannten Ordnungshütern“ zeigen.

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Jetzt auch in RIESA: Wir halten Wort – und schaffen SCHUTZZONEN für Deutsche!

Nach Dresden beteiligen sich jetzt auch in Riesa engagierte Bürger an der Etablierung einer Schutzzone. Das bundesweit von der NPD initiierte Projekt “Schafft Schutzzonen!” schreitet somit auch in Sachsen voran.

Am Montag (06.08.) nahm die Schutzzonen-Mannschaft in Riesa sich zunächst einen bislang von Ausländern dominierten Brennpunkt vor, den Alexander-Puschkin-Platz im Stadtinneren sowie das in der Nähe befindliche Elbufer, wo sich vor allem abends viele “Kulturbereicherer” aufhalten.

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War ein Merkel-Migrant der brutale Vergewaltiger von Riesa?

Als die „Sächsische Zeitung“ in einer ersten Meldung berichtete, dass
eine 40-Jährige am Samstagabend in Riesa von einem Mann überfallen,
vergewaltigt und ausgeraubt wurde, schrieb sie fast erleichtert, dass
ein Deutscher vorläufig als Verdächtiger festgenommen wurde. „Glück
gehabt, kein Flüchtling“, dürfte man sich in der Redaktion gesagt haben.

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