Steter Tropfen höhlt den Stein: NPD-Vorschläge zur Kommunalfinanzierung im Stadtrat Strehla EINSTIMMIG verabschiedet!

STREHLA/DRESDEN. Kaputte Straßen, heruntergekommene Häuserfassaden, steigende Kita-Beiträge, Schulen, die um´s Überleben kämpfen: Gerade Städte und Gemeinden im ländlichen Raum haben es schwer, auch nur die notwendigste Infrastruktur für ihre Bürger aufrecht zu erhalten. Während für Asylforderer und Bankenrettungspakete stets genug Geld da war, während Deutschland die zweithöchste Steuer- und Abgabenquote im OECD-Raum aufweist, fehlt es gerade auf dem Lande an allen Ecken und Enden.
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Dresdner NPD nominiert Kandidaten für die Kommunalwahl

Gleichzeitig mit der Europawahl finden am 26. Mai in Sachsen Kommunalwahlen statt. Der Kreisverband Dresden der NPD hat Mitte Januar auf einer Mitgliederversammlung seine Kandidaten für die Stadtratswahl und die Stadtbezirksbeiratswahlen aufgestellt. Die NPD wird somit in allen 11 Stadtratswahlkreisen sowie zur Wahl der Stadtbezirksbeiräte von Prohlis, Pieschen, Klotzsche, Cotta, Plauen und Blasewitz auf dem Stimmzettel stehen.

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NPD im Landkreis Zwickau wählt Kandidaten zur Kreistagswahl

Am 18.01.2019 wurden in Meerane die Kandidaten für den Kreistag des Landkreises Zwickau nominiert. Dabei konnten alle Wahlkreise mit regional verankerten Kameraden besetzt werden. Neben dem Kreisvorsitzenden Patrick Gentsch, (42, selbständig im Baugewerbe, Kreisrat und Stadtrat in Meerane) tritt u.a. auch der langjährige Kreisrat Thomas Schüßler, (57, Monteuer, Niederfrohna) wieder an.
Die Versammlung wurde vom ehemaligen Landesvorsitzenden der NPD Sachsen, Mario Löffler, geleitet, der ebenfalls über reiche kommunal- und landespolitische Erfahrung verfügt.

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NPD tritt zu Stadtratswahlen in Riesa und Strehla sowie flächendeckend zur Kreistagswahl im Landkreis Meißen an

Eine Mitgliederversammlung des NPD-Kreisverbandes Meißen hat dieser Tage
ihre Kandidaten für die Stadtratswahlen in Riesa und Strehla sowie für
die Kreistagswahl im Landkreis Meißen gewählt.

Zur Stadtratswahl in Riesa tritt die nationale Partei mit vier
Kandidaten an. Angeführt wird die Kandidatenliste von den bisherigen
Stadträten Jürgen Gansel und Michaela Steinert. In Strehla treten erneut
Peter und Ines Schreiber an. Zur Kreistagswahl wird die NPD in allen 13

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»SOZIAL STATT KAPITAL!« Nationale Konsequenz und soziale Kompetenz!

Riesa. Die sächsische NPD hat am Abend des 9. Januar gewissermaßen das Wahlkampfjahr 2019 eröffnet. Mit einer Sonder-Plakatierungsaktion macht sie auf eine Infoveranstaltung am 19. Januar 2019 aufmerksam, mit der sie auf dem Gelände des DS-Verlages die sozialen Projekte der NPD unter dem Motto DEUTSCHE HELFEN DEUTSCHEN vorstellen möchte. Zugleich »begrüßt« der örtliche NPD-Kreisverband Meißen mit seiner Plakataktion die Gäste und Delegierten des AfD-Bundesparteitages in Riesa und gibt diesen mit der Losung »DEUTSCH. SOZIAL. ORIGINAL!« zu verstehen, was der rechtspopulistischen Formation derzeit noch am meisten fehlt: Nationale Konsequenz und soziale Kompetenz!

»Die NPD ist weder dem Großkapital verpflichtet, noch erhält sie finanzielle Zuwendungen von irgendwelchen Milliardären aus dem Ausland, auch nicht aus der Schweiz. Und für eine berufliche Vergangenheit bei der US-Investment-Gesellschaft und Finanzheuschrecke Goldman Sachs würde man bei uns vermutlich nicht mit einer Führungsfunktion belohnt werden«, so Peter Schreiber, Spitzenkandidat der sächsischen NPD zur Landtagswahl am 1. September mit einem augenzwinkernden Seitenhieb in Richtung AfD.

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NPD-Intervention hat Erfolg: Stadt Riesa untersagt Anti-AfD-Konzert in steuerfinanziertem Jugendhaus

Vor wenigen Tagen hatte der Riesaer NPD-Stadtrat Jürgen Gansel darauf hingewiesen, dass als Protestveranstaltung gegen den AfD-Bundesparteitag in Riesa am Abend des 12. Januar im Offenen Jugendhaus (OJH) ein Anti-AfD-Konzert mit zahlreichen Bands aus dem Antifa-Milieu stattfinden soll. Gansel erklärte dazu: „Das in der Trägerschaft der Outlaw gGmbH befindliche OJH hat sich mit oder auch ohne Wissen von Oberbürgermeister Marco Müller (CDU), der Riesaer Stadtverwaltung und der CDU-Mehrheitsfraktion zu einem Hort linksradikaler Agitation verwandelt. Das wäre an sich schon schlimm genug. Noch skandalöser wird dieser Umstand durch hohe städtische Zuschüsse an den Träger des Jugendhauses.“

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