Aktualisierung: „Merkwürdiges zeitliches Zusammentreffen mit dem Bundestagswahlkampf” – Angekündigte Unterlassungsklage wurde von Jens Baur eingereicht

Aktualisierung:

Die in der nachfolgenden Pressemitteilung vom 21. August 2017 seitens des sächsischen NPD-Landesvorsitzenden Jens Baur angekündigte Unterlassungsklage gegen Frau Nele Schier, wurde am 4. September beim Landgericht Dresden mittlerweile eingereicht. Insbesondere die von Frau Schier unterstellten Handgreiflichkeiten sollen so ausgeräumt werden.

Der Landesvorsitzende der sächsischen NPD, Jens Baur, wehrt sich gegen Vorwürfe, die gegen ihn in der „taz“ vom 20.08.2017 erhoben wurden.

Landesvorstand spricht Baur einstimmig das Vertrauen aus.

Zum Sachverhalt: In einem Online-Beitrag der linksalternativen „taz“ wird die ehemalige Lebensgefährtin des sächsischen NPD-Landesvorsitzenden Jens Baur, Nele Schier alias „Emma Stabel“ unter der Überschrift „Krach im Verlagshaus“ mit Vorwürfen „häuslicher Gewalt“ zitiert.

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NPD Sachsen fordert Rücktritt von Landeswahlleiter Burkhard Müller

Leipziger NPD-Direktkandidat wird vom Landeswahlleiter in skandalöser Entscheidung vom Stimmzettel gekickt

Am heutigen 3. August tagte in Kamenz der Landeswahlausschuss. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Beschwerde der NPD gegen die Nichtzulassung ihres Kandidaten Sebastian Schmidtke im Wahlkreis 152 (Leipzig I) durch den dortigen Kreiswahlausschuss. Die Nichtzulassung wurde mit einem völlig banalen Formfehler begründet, welcher sogar noch rechtzeitig berichtigt wurde. Die NPD legte daraufhin Beschwerde beim Landeswahlausschuss ein, welche am heutigen Tag verhandelt wurde. Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur, der gleichzeitig stellv. Vertrauensperson des Wahlvorschlages ist, legte gegenüber dem Landeswahlausschuss dar, dass es sich bei besagtem Mangel lediglich um einen „Schusselfehler“ beim Ausfüllen handelte, der aber unter demokratischen Gesichtspunkten auf die Zulassung keine Auswirkungen haben dürfe. Obwohl immerhin vier Ausschussmitglieder den Ausführungen des NPD-Vertreters folgten, diese also offensichtlich durchaus begründet sind, und für die Zulassung stimmten, wurde die Beschwerde mit vier Gegenstimmen und damit Stimmengleichheit abgelehnt. Dass es sich bei einigen Ausschussmitgliedern vermutlich um eine rein politische und somit willkürliche Entscheidung handelte, zeigt sich daran, dass die Vertreter von Linkspartei und Grünen dagegen stimmten.

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Führerschein-Entzug für Andersdenkende? Quo vadis, AfD?

Der Bundestagsdirekt-Kandidat der NPD für den Wahlkreis Meißen, Peter Schreiber, staunte nicht schlecht, als er am 1. August auf MDR Sachsen – und wenig später in der MDR-Mediathek des “Sachsenspiegel” – eine Diskussion über die Behandlung sog. “Reichsbürger” und die Stellungnahme seines unmittelbaren Konkurrenten von der AfD, Carsten Hütter, anhörte.

Darin fordert der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Hütter allen Ernstes, “bei den ganzen NPD-Mitgliedern” genau so zu verfahren, wie bei den Reichsbürgern. Hier der Verweis auf den entsprechenden Filmbeitrag des “Sachsenspiegel” (etwa ab Min. 1):
http://www.mdr.de/mediathek/suche/video-126408_zc-f24cd3d3_zs-20a70875.html

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Bundestagswahl: Sachsen-NPD sammelt mehr als 2.100 Unterschriften!

Der Landesverband der sächsischen NPD hat es geschafft: Mit mehr als 2.100 Unterstützungsunterschriften, die seit dem Dezember vergangenen Jahres durch den unermüdlichen Einsatz vieler Mitglieder und Aktivisten gesammelt werden konnten, konnte die Hürde von 2.000 erforderlichen Unterschriften überschritten werden.

Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur erklärte heute dazu:

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„Gegenlicht“ – das neue Kultur- und Politikmagazin ist da!

Das sächsische „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ stellt sein neues Zeitschriftenprojekt vor

Nun ist es soweit! Das neue Magazin „Gegenlicht“ des in Sachsen ansässigen „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ ist erschienen und liegt als 128-seitiges, opulent illustriertes Buchmagazin vor.

„Gegenlicht“ verfolgt einen eigenen publizistischen Weg, gibt engagierten und auch kontroversen Beiträgen Raum, polarisiert und provoziert, um durch Zuspitzungen Frontstellungen deutlich zu machen und die Dinge in Fluss zu bringen. Dabei will die Zeitschrift mit staubigen Konventionen brechen und einen echten innerrechten Diskurs unterstützen, ohne den es keine zukunftsfähige Nationalbewegung geben kann. Wir fühlen uns einem „wilden Denken“ verpflichtet, das nur noch jenseits der großen Sozialisierungsagenturen und Ideologieproduktionsstätten, jenseits des akademischen Betriebs und der großen Medien artikuliert werden kann.

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