NPD-Intervention hat Erfolg: Stadt Riesa untersagt Anti-AfD-Konzert in steuerfinanziertem Jugendhaus

Vor wenigen Tagen hatte der Riesaer NPD-Stadtrat Jürgen Gansel darauf hingewiesen, dass als Protestveranstaltung gegen den AfD-Bundesparteitag in Riesa am Abend des 12. Januar im Offenen Jugendhaus (OJH) ein Anti-AfD-Konzert mit zahlreichen Bands aus dem Antifa-Milieu stattfinden soll. Gansel erklärte dazu: „Das in der Trägerschaft der Outlaw gGmbH befindliche OJH hat sich mit oder auch ohne Wissen von Oberbürgermeister Marco Müller (CDU), der Riesaer Stadtverwaltung und der CDU-Mehrheitsfraktion zu einem Hort linksradikaler Agitation verwandelt. Das wäre an sich schon schlimm genug. Noch skandalöser wird dieser Umstand durch hohe städtische Zuschüsse an den Träger des Jugendhauses.“

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Riesaer NPD-Stadtrat verlangt von der Stadt, dem Offenen Jugendhaus ein Anti-AfD-Konzert zu untersagen

Vom 11. bis zum 14. Januar 2019 führt die AfD ihren Bundesparteitag in der Riesaer Sachsenarena durch. Am 12. Januar werden linke und linksradikale Kräfte ab der Mittagszeit am Bahnhof Riesa demonstrieren und ab 18.00 Uhr im nahegelegenen Offenen Jugendhaus (OJH) ein Anti-AfD-Konzert durchführen. Unter dem Veranstaltungsmotto „AfD? Adé!“ treten im steuerfinanzierten Jugendhaus zahlreiche Bands aus dem Antifa-Milieu auf, die aus Dresden, Leipzig, Berlin und sogar Greifswald anreisen. Um die potenziellen Konzertbesucher schon richtig in Krawallstimmung zu bringen, findet am 6. Januar im Offenen Jugendhaus ein „Stammtischkämpfer*innen Seminar“ gegen „Alltagsrassismus“ statt. Am 8. Januar folgt eine Diskussionsrunde zum Thema „Zwischen Rechtspopulismus & Faschismus – Wo steht die AfD heute?“ Referent ist der Soziologe Volkhard Mosler, der in der LINKEN und bei Aufstehen gegen Rassismus in Frankfurt a.M. aktiv ist.

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NPD Sachsen ./. Facebook Ireland Limited: »Herr Zuckerberg, so schnell werden Sie uns nicht los!«

Verhandlung vor dem Landgericht Dresden am kommenden Dienstag, 11. Dezember 2018

Dresden/Riesa: NPD Sachsen – Die Nummer 1 aller auf Facebook vertretenen Landesverbände der Parteien in Sachsen – wird einfach ausgesperrt. Das will sich die Partei nicht bieten lassen.

Von allen sächsischen Parteien ist der NPD-Landesverband Sachsen die Nummer 1 – noch vor der AfD und weit vor den etablierten Parteien. Oder war es jedenfalls bislang. Die Facebook-Seite „NPD Sachsen“ zählt seit geraumer Zeit knapp 30.000 „Likes“.

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Landeslistenparteitag der sächsischen NPD: „Das Original zurück in den Landtag!“

Die Weichen sind gestellt – NPD stellt Liste zur Landtagswahl 2019 auf und wählt Peter Schreiber zum Spitzenkandidaten

Riesa, 24. November 2018, Stadthalle „stern“: Auf ihrem außerordentlichen Landesparteitag wählte die sächsische NPD eine 15-köpfige Liste zur Landtagswahl am 1. September 2019. Zum Spitzenkandidaten wurde der erfahrene Kommunalpolitiker und Chefredakteur der Parteizeitung DEUTSCHE STIMME, Peter Schreiber, gewählt. Der 45jährige ist Stadtrat in Strehla sowie Kreisrat im Landkreis Meißen und hat in der Vergangenheit bereits als parlamentarischer Berater der NPD-Landtagsfraktion auch landespolitische Erfahrung sammeln können.

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Das Original zurück in den Landtag

NPD Sachsen wählt am 24. November in Riesaer Stadthalle ihre Landesliste zur Landtagswahl 2019

Am 24. November wird die NPD ihre Landesliste für die Wahl zum Sächsischen Landtag im kommenden Jahr wählen. Der Landesparteitag, auf dem die Liste von den Delegierten der sächsischen Kreisverbände der NPD beschlossen werden soll, findet passenderweise in der Stadthalle „stern“ in Riesa statt. Riesa gehört zu den Hochburgen der Nationaldemokraten in Sachsen und die Stadthalle war schon 2017 Austragungsort der Jahresauftaktveranstaltung der NPD und der bundesweiten Wahlkampfauftaktveranstaltung zur Bundestagswahl im selben Jahr.

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“Integration” ist Betrug am Volk: Nein zur “Integrationsmesse” in Meißen

Im Berufsschulzentrum Meißen findet am kommenden Sonnabend, 10. November, die zweite sogenannte Integrationsmesse statt. Als Aussteller fungieren u.a. ein “Deutsch-Syrischer Verband e.V.”, als Veranstalter das Landratsamt Meißen.

Dies nahm der designierte Spitzenkandidat der sächsischen NPD, Stadt- und Kreisrat Peter Schreiber aus Strehla, zum Anlaß, eine Anfrage an den Landrat zu stellen. Hierin kritisiert er schon den grundlegenden Ansatz der im Freistaat veranstalteten “Integrationsmessen”. Das Asylrecht der BRD, so Schreiber, sehe eine „Integration“ von Asylbewerbern, über deren Antrag noch nicht abschließend positiv entschieden wurde, schlicht und einfach nicht vor. Die  „Integrationsmesse“ dürfte sich aber hauptsächlich an genau diesen Personenkreis richten.

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