Jetzt bewerben: Deutsche Patrioten in die »Sächsische Sicherheitswacht«!

Der NPD Landesverband Sachsen fordert seine Anhänger dazu auf, sich bei der sächsischen Polizei für eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Sächsischen Sicherheitswacht zu bewerben.

Ein öffentliches Ehrenamt bekleiden? Sich für das Gemeinwohl einsetzen? Das war schon immer Sache der Nationaldemokraten. Das Eintreten für Sicherheit, Recht und Ordnung? Mit die wichtigsten Programmpunkte der NPD!

Was liegt also näher, als dem Aufruf der sächsischen Polizei zu folgen und sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Sächsischen Sicherheitswacht zu bewerben? Der NPD-Landesvorsitzende Jens Baur erkennt in dieser Hilfsformation der sächsischen Polizei die Möglichkeit, aktiv an der Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in unserer sächsischen Heimat mitzuwirken:

weiterlesen

30.000 mal „Gefällt mir“ für die sächsische NPD!

Auf Facebook sind die sächsischen Nationaldemokraten jetzt schon die Nummer Eins!

Die Landesseiten der sächsischen Parteien, die bei der Landtagswahl 2014 kandidierten, wiesen mit Stand vom 08.02.2017 folgende „Gefällt-Mir“-Zahlen auf: 1. NPD: 29.975 (37,8%); 2. LINKE: 18.021 (22,7%); 3. AfD: 17.967 (22,6%); 4. CDU (zwei Seiten zusammengefaßt): 3.124 (3,9%); 5. SPD: 2.849 (3,6%), FDP: 2.081 (2,6%); Piraten: 1.659 (2,1%); B´90/Grüne: 1.548 (1,9%), DIE PARTEI: 1.329 (1,7%); Sonstige: 846 (1,1%); Gesamt: 79.399.

NPD Sachsen

Im Netz die Nr. Eins!

 

weiterlesen

Keinen Fußbreit den Scharia-Propagandisten in Riesa – NPD kündigt Dauerdemonstrationen gegen islamistische Brückenköpfe an!

Das Sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) registriert einen immer größeren Einfluss der radikal-islamischen Muslimbruderschaft in Sachsen, deren Ziel die Einführung der Scharia in Deutschland ist. Zentrale Werte des deutschen Rechtsstaates wie Meinungs- und Religionsfreiheit oder Geschlechtergleichheit würden konsequent abgelehnt.

Laut dem LfV versuchen die Muslimbrüder über Organisationen wie die Sächsische Begegnungsstätte (SBS) unter dem Vorwand, Gebetsräume für muslimische Asylforderer zu beschaffen, ihre Strukturen aufzubauen und ihre Vorstellung eines radikalen politischen Islam zu verbreiten. Derzeit würden massiv Gebäude aufgekauft, um Moscheen oder „Begegnungsstätten“ für Muslime einzurichten. Geschehen sei dies unter anderem in Leipzig, Riesa, Meißen, Pirna sowie Dresden, Bautzen und Görlitz.

weiterlesen

Für ein lebenswertes und sicheres Bautzen!

In einem zweiten Gespräch tauschten sich der Bautzener Landrat Michael Harig und der NPD-Kreisvorsitzende Marco Wruck über geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit der Bürger aus

Der NPD-Kreisvorsitzende des Landkreises Bautzen, Marco Wruck, hat sich gestern erneut mit Landrat Michael Harig getroffen, um mit ihm über Grundlinien einer zukünftigen Politik im Interesse der Bürger des Kreises und der Stadt zu sprechen.

Herr Harig und Marco Wruck erzielten in folgenden Punkten eine Übereinkunft:

weiterlesen

„NPD ist Eisbrecher, Taktgeber und Begriffspräger der neuen Widerstandsbewegung!“

Die sächsische NPD beging in der Riesa „Stadthalle Stern“ einen rundum gelungenen Jahresauftakt mit mehr als 100 Gästen

Mit einer gutbesuchten Veranstaltung in der „Stadthalle Stern“ in Riesa ist die sächsische NPD in das Jahr 2017 gestartet. Mehr als 100 Bürger waren der Einladung der NPD gefolgt, sich an ihrer Jahresauftaktveranstaltung zu beteiligen.

Als erster Redner äußerte der NPD-Landesvorsitzende Jens Baur, dass die NPD im zurückliegenden Verbotsverfahren einmal mehr bewiesen habe, dass sie nicht nur eine Partei unter anderen, sondern eine „Schicksalsgemeinschaft“ sei, die auch schwere Phasen gemeinsam durchsteht. Selbst den Innenministern im NPD-Verbotsverfahren habe nach der Verkündigung des Urteils „die Erleichterung im Gesicht gestanden“, da man einfach froh gewesen sei, endlich aus dieser verfahrenen Nummer herauszukommen. Baur kritisierte allerdings die Urteilsbegründung der Karlsruher Richter. Wer jeden politischen Bezug auf das Abstammungsprinzip für extremistisch erkläre, der könne dann auch gleich die CSU als verfassungsfeindlich einstufen, da diese Partei der doppelten Staatsbürgerschaft ebenfalls kritisch gegenüberstehe. Baur übte auch Kritik an der bundesdeutschen Presselandschaft, da diese sich zumindest überwiegend als „Meinungsmacher des linken Establishments“ verstünden und nicht als Organe einer objektiven Berichterstattung.

weiterlesen