Führerschein-Entzug für Andersdenkende? Quo vadis, AfD?

Der Bundestagsdirekt-Kandidat der NPD für den Wahlkreis Meißen, Peter Schreiber, staunte nicht schlecht, als er am 1. August auf MDR Sachsen – und wenig später in der MDR-Mediathek des “Sachsenspiegel” – eine Diskussion über die Behandlung sog. “Reichsbürger” und die Stellungnahme seines unmittelbaren Konkurrenten von der AfD, Carsten Hütter, anhörte.

Darin fordert der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Hütter allen Ernstes, “bei den ganzen NPD-Mitgliedern” genau so zu verfahren, wie bei den Reichsbürgern. Hier der Verweis auf den entsprechenden Filmbeitrag des “Sachsenspiegel” (etwa ab Min. 1):
http://www.mdr.de/mediathek/suche/video-126408_zc-f24cd3d3_zs-20a70875.html

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Bundestagswahl: Sachsen-NPD sammelt mehr als 2.100 Unterschriften!

Der Landesverband der sächsischen NPD hat es geschafft: Mit mehr als 2.100 Unterstützungsunterschriften, die seit dem Dezember vergangenen Jahres durch den unermüdlichen Einsatz vieler Mitglieder und Aktivisten gesammelt werden konnten, konnte die Hürde von 2.000 erforderlichen Unterschriften überschritten werden.

Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur erklärte heute dazu:

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„Gegenlicht“ – das neue Kultur- und Politikmagazin ist da!

Das sächsische „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ stellt sein neues Zeitschriftenprojekt vor

Nun ist es soweit! Das neue Magazin „Gegenlicht“ des in Sachsen ansässigen „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität“ ist erschienen und liegt als 128-seitiges, opulent illustriertes Buchmagazin vor.

„Gegenlicht“ verfolgt einen eigenen publizistischen Weg, gibt engagierten und auch kontroversen Beiträgen Raum, polarisiert und provoziert, um durch Zuspitzungen Frontstellungen deutlich zu machen und die Dinge in Fluss zu bringen. Dabei will die Zeitschrift mit staubigen Konventionen brechen und einen echten innerrechten Diskurs unterstützen, ohne den es keine zukunftsfähige Nationalbewegung geben kann. Wir fühlen uns einem „wilden Denken“ verpflichtet, das nur noch jenseits der großen Sozialisierungsagenturen und Ideologieproduktionsstätten, jenseits des akademischen Betriebs und der großen Medien artikuliert werden kann.

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Kriminalitätsstatistik 2016: Auch im Polizeirevier Riesa alarmierend hohe Ausländerkriminalität!

Beim Tagesordnungspunkt „Bericht zur Kriminalitätsstatistik im Polizeirevier Riesa“ der gestrigen Riesaer Stadtratssitzung fragte die
NPD den Revierleiter nach dem Ausmaß der Ausländerkriminalität. Wie schon im Vorjahr schlüsselte dieser die Tatverdächtigen zwar nach Alter und Geschlecht auf, verlor aber kein Wort zur Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen.

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Riesa: Anwohner beklagen die Weiternutzung des muslimischen Gebetsraumes in der Goethestraße 96 C trotz behördlicher Untersagung

Bei Facebook macht ein Offener Brief an den Riesaer Bürgermeister Marco
Müller (CDU) die Runde. Darin heißt es: „Wir, die Hausgemeinschaft der
Goethestraße 96 C in Riesa, sind sehr verwundert darüber, dass es seit
einer Woche eine mit sofortiger Wirkung geltende Nutzungsuntersagung der
Stadt Riesa (lt. SZ vom 02.06.2017) für den hier angemieteten
muslimischen Gebetsraum gibt, aber unsere muslimischen Freunde hier
munter weiter beten dürfen und sich zu jeder Tages und Nacht Zeit hier
treffen? Was soll das? Was wird hier gespielt? Wie geht es jetzt hier
weiter? Sollten die Bewohner dieses Hauses nur ruhig gehalten werden?
Alles offene Fragen die uns, die Hausbewohner der Goethestraße, bewegen.
Herr OB Müller können Sie uns über den aktuellen Sachstand aufklären?“

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