NPD-Kundgebung in Oschatz in Sicht- und Hörweite des “Sachsengesprächs”: “Ja zum Dexit – Nein zur Einwanderungs-Union (EU)!”

Am Montag, 20. Mai kommt das “Sachsengespräch” mit Ministerpräsident Michael Kretschmer nach Oschatz. Dort wird der CDU-Mann wieder erzählen, was die CDU-geführte Regierung alles für den ländlichen Raum tun will, dass ihnen die Familie ja so ein großes Herzensanliegen sei und wie wichtig die Europäische Union als “Friedensprojekt” für uns Deutsche und für den Freistaat Sachsen sei.

Der NPD-Landesverband Sachsen wird es sich jedoch nicht nehmen lassen, seinen Protest gegen die Politik des Kaputtsparens von ländlicher Infrastruktur, gegen die Vernachlässigung der inneren Sicherheit und Ordnung, gegen eine verantwortungslose Bildungspolitik, gegen EU-Diktatur und Einwanderungs-Terror kundzutun.

In Hör- und Sichtweite der Regierungs-Veranstaltung in der Stadthalle (Thomas-Müntzer-Haus), in Höhe des Altmarktes 20, wird am Montag, 20. Mai, beginnend um 18.00 Uhr, eine Kundgebung unter dem Motto “Ja zum DEXIT – Nein zur Einwanderungs-Union” stattfinden.

Als Redner sind der Landesvorsitzende der sächsischen NPD, Jens Baur, und der NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl am 1. September, Stadt- und Kreisrat Peter Schreiber aus Strehla, vorgesehen.

NPD Sachsen

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Das OVG Bautzen bestätigt, was ohnehin evident ist: Der Hörfunk-Werbespot der NPD zur Europawahl ist am 16.05. 2019 vom MDR auszustrahlen!

Bereits am 30. April hatte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) einen Hörfunk-Wahlwerbespot beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) eingereicht. Dieser verweigerte jedoch die Ausstrahlung und wurde in dieser Haltung zunächst vom Verwaltungsgericht Leipzig bestärkt, da der Spot „evident“ gegen ein allgemeines Strafgesetz (gegen § 130 Abs. 1 Nr. 2 StGB) verstoße „und dieser Verstoß nicht leicht wiege“.

Mit heutigem Beschluss (15.05.19, Az.: 5 B 140/19) gab nun das Oberverwaltungsgericht (OVG) Bautzen der Beschwerde der NPD gegen diese Entscheidung statt und entschied, dass der MDR im Wege der einstweiligen Anordnung vorläufig verpflichtet werde, den von der NPD eingereichten Hörfunk-Wahlwerbespot auf dem ihr zugeteilten Sendeplatz am 16. Mai 2019 auszustrahlen.

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Plakatzerstörung erreicht neuen Höhepunkt: NPD Sachsen lobt Kopfprämie zur Ergreifung der Täter aus!

Die „Argumente“ der NPD-Gegner: Zerstückelte, heruntergerissene und abgefackelte Plakate.

Riesa. Der NPD-Plakatierungstrupp um die Kreisvorsitzende Ines Schreiber aus Strehla staunte gestern (Dienstag, 14.05.) nicht schlecht, als kurze Zeit nach Beendigung einer Nach-Plakatierungsrunde ein Sympathisant Bilder von den soeben noch aufgehängten Plakaten schickte: Zerstückelt, heruntergerissen, eines sogar zur Hälfte abgebrannt. Auch die städtische Laterne wurde davon in Mitleidenschaft gezogen. Der Tatzeitraum kann recht genau eingegrenzt werden: Gegen 16 Uhr wurden die Plakate gehängt, gegen 16:45 Uhr waren sie bereits wieder zerstört.

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Antwort auf Anfrage von NPD-Stadtrat: In Riesa leben insgesamt 3.891 Ausländer!

In der letzten Riesaer Stadtratssitzung fragte NPD-Stadtrat Jürgen Gansel nach der aktuellen Zahl der in Riesa lebenden Asylforderer. Mit Datum vom 23. April antwortete Oberbürgermeister Marco Müller, dass ihm das Ausländeramt zum Stichtag 16. April die unglaubliche Zahl von 3.891 in Riesa lebenden Ausländern genannt habe. Das entspricht im Jahre vier nach Merkels wahnsinniger Grenzöffnung und Ausrufung der inländerfeindlichen „Willkommenskultur“ einem Ausländeranteil von etwa 13 Prozent in der Elbe-Stadt. Vor Merkels Grenzöffnung lag der Ausländeranteil in Riesa bei rund 400.

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Trotz Störversuchen: NPD setzt sich durch und demonstriert zum 1. Mai in Dresden unter dem Motto „Sozial geht nur national!“

Landtags-Spitzenkandidat Peter Schreiber sieht sich Ermittlungen wegen „Volksverhetzung“ ausgesetzt

Wie jedes Jahr, so gingen auch diesmal wieder die sächsischen Nationaldemokraten am 1. Mai, zum Tag der deutschen Arbeit, auf die Straße, um soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen einzufordern und um gegen die Ausplünderung des Sozialstaates durch Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt zu protestieren, aber auch, um der Ausbeutung der Völker durch eine immer krimineller agierende, global-kapitalistische Finanzelite ihre Vorstellung einer auf Werten und Traditionen aufbauenden Welt freier Völker und Vaterländer entgegenzusetzen.

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Veranstaltungen zum 1. Mai in Strehla und Dresden

NPD lädt am 30. April zum politischen „Tanz in den Mai“ und am 1. Mai zur Demo ein

Die sächsische NPD wird am 30. April im Gasthof Lindenhof in Strehla eine Wahlkampfveranstaltung für die Kommunal- und Europawahl am 26. Mai durchführen. Redner auf dem politischen „Tanz in den Mai“ sind neben dem in Strehla ansässigen Spitzenkandidaten der NPD zur Landtagswahl, Peter Schreiber, der Europaabgeordnete und Platz 1 der Europaliste der NPD, Udo Voigt, der Parteivorsitzende Frank Franz, der sächsische Landesvorsitzende Jens Baur und der bayerische Landesvorsitzende Sascha Roßmüller.

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