Video: „Es geht um den Erhalt unseres Volkes, unserer Kultur und Identität, die wir beschützen müssen!“

Die sächsische NPD im Wahlkampf-Endspurt: Kundgebungstour durch Sachsen

In der letzten und entscheidenden Phase des Bundestagswahlkampfes geben die Nationaldemokraten noch einmal alles: Quer durch ganz Sachsen macht die sächsische NPD in zahlreichen Städten Station, um dort ihr politisches Konzept für die nächsten Jahre vorzustellen.

Unter dem Motto „Ja zum deutschen Volk! Heimat verteidigen!“ reiht sich Rednerauftritt an Rednerauftritt. Unter gutem Zuspruch der Bevölkerung kann die NPD in diesen Tagen zwischen Riesa und Zwickau, zwischen Döbeln und Pirna gute Gespräche führen und jede Menge Informationsmaterial unter´s Volk bringen.

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JN in Sachsen wählt neue Landesspitze

Maik Müller, neuer sächsischer JN-Landesvorsitzender

Mit dem bekannten und langjährigen Dresdner Aktivisten Maik Müller hat unsere Jugendbewegung in Sachsen eine neue Führungsspitze gewählt. Der Vorstand, der sich aus erfahrenen und bewährten Kameradinnen und Kameraden rekrutiert, geht nun mit Freude und Entschlossenheit an seine neuen Aufgaben. Der Landeskongress, dem es trotz harmonischer Atmosphäre nicht an der notwendigen Selbstkritik mangelte, wurde mit einer Rede des Dresdner NPD-Kreisvorsitzenden Dietmar Grahl eröffnet. Dieser hob besonders die Beziehungen zwischen Partei und Jugendorganisation in der sächsischen Landeshauptstadt hervor, welche in den vergangenen Jahren eine positive Entwicklung genommen haben. Auch dem neu gewählten Landesvorstand wünschte Grahl alles Gute, sowie das nötige Stehvermögen.

 

Dazu der neue JN-Landesvorsitzende Maik Müller:

„Am 3. September hat mich der Landeskongress zum neuen Vorsitzenden der JN in Sachsen gewählt. Für dieses Vertrauen bedanke ich mich auch auf diesem Wege noch einmal recht herzlich! Ich freue mich auf eine fruchtbare Arbeit im Kreise einer Gemeinschaft, welche zu Recht diesen Namen trägt. Vergessen wir nicht! Alles was wir tun, all unseren Einsatz und unsere Arbeit, leisten wir im Dienste einer größeren Sache. Richten wir unseren Blick also nach vorn und schauen, wie wir unsere JN endlich wieder mit Leben erfüllen können!

 

Dabei gehört es im Rahmen der Selbstreflexion selbstverständlich auch zu unserer Aufgabe, die Arbeit vermeintlicher ‚Konkurrenz’organisationen zu analysieren. Niemals aber darf diese Auseinandersetzung zum Mittelpunkt unserer politischen Arbeit werden! Vielmehr muss das Ergebnis unserer Analyse Einzug halten in das eigene Wollen und Wirken. Nur dann wird jeder einzelne von uns in der Lage sein, seinem unmittelbaren Umfeld als leuchtendes Beispiel voran zu schreiten und unserer Jugendbewegung junge und streitbare Geister hinzuzugewinnen!

Von unserer Mutterpartei wünsche ich mir hierfür auch weiterhin die in ihrem Rahmen mögliche Unterstützung für unsere Arbeit.“

JN Sachsen

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Wahlkampfendspurt: NPD führt Kundgebungstour durch zwölf sächsische Städte durc

Die NPD wird in der kommenden Woche mit einer Kundgebungstour unter dem Motto „Heimat verteidigen“ durch zwölf sächsische Städte den Wahlkampfendspurt kurz vor der Bundestagswahl bestreiten.

Die Nationaldemokraten werden dabei folgende Orte besuchen:

Montag, 11. September 2017:

– 11 Uhr: Hoyerswerda, Lausitzer Platz
– 14 Uhr: Görlitz, Marienplatz/Ecke Elisabethstraße
– 17 Uhr: Bautzen, Kornmarkt

Dienstag, 12. September 2017:

– 11 Uhr: Riesa, Hauptstraße, Kinovorplatz
– 14 Uhr: Pirna-Sonnenstein, Remscheider Straße
– 17 Uhr: Dresden, Postplatz

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NPD beim „Tag der Sachsen“ in Löbau mit eigenem Stand vertreten

Vom 1. bis 3. September findet der diesjährige „Tag der Sachsen“ in Löbau statt. Wie schon in den vergangenen Jahren, wird die NPD auch diesmal wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dieser befindet sich in der „Vereins- und Hauptmeile“ in der Brunnenstraße (Ecke Am Bad) im mittleren Teil des Festgebietes.

Für die sächsische NPD mit ihrer starken kommunalen Verankerung ist es eine Selbstverständlichkeit, auf dem größten Volksfest in Sachsen präsent zu sein. Wir laden alle Unterstützer, Sympathisanten und Interessierten herzlich ein, unseren Stand zu besuchen. An allen drei Tagen werden Mitglieder des Landesvorstandes und des örtlichen Kreisverbandes für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen.

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Aktualisierung: „Merkwürdiges zeitliches Zusammentreffen mit dem Bundestagswahlkampf“ – Angekündigte Unterlassungsklage wurde von Jens Baur eingereicht

Aktualisierung:

Die in der nachfolgenden Pressemitteilung vom 21. August 2017 seitens des sächsischen NPD-Landesvorsitzenden Jens Baur angekündigte Unterlassungsklage gegen Frau Nele Schier, wurde am 4. September beim Landgericht Dresden mittlerweile eingereicht. Insbesondere die von Frau Schier unterstellten Handgreiflichkeiten sollen so ausgeräumt werden.

Der Landesvorsitzende der sächsischen NPD, Jens Baur, wehrt sich gegen Vorwürfe, die gegen ihn in der „taz“ vom 20.08.2017 erhoben wurden.

Landesvorstand spricht Baur einstimmig das Vertrauen aus.

Zum Sachverhalt: In einem Online-Beitrag der linksalternativen „taz“ wird die ehemalige Lebensgefährtin des sächsischen NPD-Landesvorsitzenden Jens Baur, Nele Schier alias „Emma Stabel“ unter der Überschrift „Krach im Verlagshaus“ mit Vorwürfen „häuslicher Gewalt“ zitiert.

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NPD Sachsen fordert Rücktritt von Landeswahlleiter Burkhard Müller

Leipziger NPD-Direktkandidat wird vom Landeswahlleiter in skandalöser Entscheidung vom Stimmzettel gekickt

Am heutigen 3. August tagte in Kamenz der Landeswahlausschuss. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Beschwerde der NPD gegen die Nichtzulassung ihres Kandidaten Sebastian Schmidtke im Wahlkreis 152 (Leipzig I) durch den dortigen Kreiswahlausschuss. Die Nichtzulassung wurde mit einem völlig banalen Formfehler begründet, welcher sogar noch rechtzeitig berichtigt wurde. Die NPD legte daraufhin Beschwerde beim Landeswahlausschuss ein, welche am heutigen Tag verhandelt wurde. Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur, der gleichzeitig stellv. Vertrauensperson des Wahlvorschlages ist, legte gegenüber dem Landeswahlausschuss dar, dass es sich bei besagtem Mangel lediglich um einen „Schusselfehler“ beim Ausfüllen handelte, der aber unter demokratischen Gesichtspunkten auf die Zulassung keine Auswirkungen haben dürfe. Obwohl immerhin vier Ausschussmitglieder den Ausführungen des NPD-Vertreters folgten, diese also offensichtlich durchaus begründet sind, und für die Zulassung stimmten, wurde die Beschwerde mit vier Gegenstimmen und damit Stimmengleichheit abgelehnt. Dass es sich bei einigen Ausschussmitgliedern vermutlich um eine rein politische und somit willkürliche Entscheidung handelte, zeigt sich daran, dass die Vertreter von Linkspartei und Grünen dagegen stimmten.

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