Klare Kante gegen Ausländerkriminalität und Überfremdung – Dresden gehört UNS!

Aufruf zur Kundgebung von NPD und JN am 17. Januar auf dem Wiener Platz

Seit einigen Jahren hat sich der Wiener Platz am Dresdner Hauptbahnhof zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt. Überwiegend aus dem nordafrikanischen und dem arabischen Raum stammende illegale Einwanderer haben den Drogenhandel bandenmäßig fest im Griff. Aber auch Ladendiebstähle und Gewaltdelikte sind an der Tagesordnung und vor allem nach Einbruch der Dunkelheit fühlen sich die Dresdner nicht mehr sicher.

Am 30. Dezember 2017 kam es beinahe zu einem ersten Todesopfer, als deutsche Jugendliche von einer Gruppe mit „südländischem Aussehen“ angegriffen wurden. Ein 17jähriger Deutscher wurde dabei durch einen Messerstich in die Lunge lebensgefährlich verletzt.

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Sicherheit in Dresden endlich wieder herstellen – klare Kante für UNSERE Stadt!

NPD fordert konsequentes Durchgreifen gegen Drogenszene Wiener Platz und Hausarrest für kriminelle Flüchtlinge

Seit mehr als zwei Jahren hat sich der Wiener Platz am Dresdner Hauptbahnhof zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt, wie man es sonst nur aus westdeutschen Großstädten kennt. Überwiegend aus dem nordafrikanischen und dem arabischen Raum stammende illegale Einwanderer haben den Drogenhandel bandenmäßig fest im Griff. Aber auch Ladendiebstähle und Gewaltdelikte sind an der Tagesordnung und trotz häufiger Razzien der Polizei fühlen sich die Dresdner, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, rund um den Hauptbahnhof nicht mehr sicher.

Erst am 30. Dezember kam es wieder zu einer schweren Straftat, bei der eine Gruppe deutscher Jugendlicher von einer anderen, deutlich größeren Gruppe mit „südländisch/nordafrikanisch/arabischem Aussehen“, angegriffen wurde. Ein 17jähriger Deutscher wurde dabei durch einen Messerstich in die Lunge schwer verletzt.

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NPD-Landesvorsitzender Jens Baur wehrt sich erfolgreich gegen Vorwürfe

Behauptungen von ehemaliger Lebensgefährtin wurden gerichtlich per Vergleich ausgeräumt

Gegen die Anfang August dieses Jahres, mitten im Bundestagswahlkampf, öffentlich lancierten Vorwürfe seiner ehemaligen Lebensgefährtin Nele Schier, bezüglich angeblicher Handgreiflichkeiten während eines Beziehungsstreites am 30. Juni 2016 im Deutsche Stimme Verlag in Riesa, hat sich Jens Baur wie angekündigt gerichtlich zur Wehr gesetzt.

Bei der am 5. Dezember vor dem Landgericht Dresden stattgefundenen Verhandlung wurde ein Vergleich geschlossen (Az 1a O 1885/17), mit dem die Vorwürfe weitestgehend ausgeräumt werden konnten. Aus dem Vergleichstext geht hervor, dass die Beklagte, Frau Schier, weder am 30. Juni 2016, noch sonst irgendwann während der Beziehung, von Jens Baur geschlagen oder an den Haaren gezogen wurde. Weiterhin beinhaltet der Vergleich, dass sich beide Streitparteien nicht mehr in der Öffentlichkeit zu den Vorwürfen äußern dürfen und somit Frau Schier auch öffentlich keine ehrverletzenden Behauptungen mehr aufstellen darf. Diesem Vergleich stimmten beide zu.

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In Riesa droht ein neuer Gebetsraum für Muslime!

Wie die Riesaer NPD aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, soll in der Großenhainer Straße 49 in Altriesa ein neuer Gebetsraum für muslimische Merkel-Asylanten entstehen.

Nachdem durch öffentlichen Druck der NPD ein still und leise eröffneter Gebetsraum in der Goethestraße schließlich aus baurechtlichen Gründen geschlossen wurde, suchen die mittlerweile zahlreichen Muslime in Riesa einen neuen Gebetsraum.

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Aufruf zur Kundgebung: „Globalisierungsopfer Görlitz – Die Zeit ist reif für Widerstand!“

Am Mittwoch, 29. November, findet ab 13 Uhr auf dem Marienplatz in Görlitz eine Mahnwache der NPD gegen die Schließung des örtlichen Siemens-Werkes mit fast 1000 Mitarbeitern statt. Die Görlitzer Bürger sind eingeladen und aufgerufen, sich daran zu beteiligen.

Die sächsischen Nationaldemokraten veröffentlichten dazu bereits vergangene Woche folgenden Aufruf:

»Liebe Landsleute! Mitarbeiter des Siemens-Werkes in Görlitz und Familienangehörige!

Die sächsische NPD wendet sich heute an Sie, nicht, um eine der üblichen Solidaritätsbekundungen an Sie abzusenden, die Sie dieser Tage zahlreich von Parteien, Lokalpolitikern und Gewerkschaftsfunktionären erhalten haben. Diese Solidarität ist für uns selbstverständlich!

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Globalisierungsopfer Görlitz und Leipzig: Die Zeit ist reif für Widerstand!

Der Landesvorstand der sächsischen NPD befaßte sich heute in einer Sondersitzung mit der Lage der von Schließung bedrohten Siemens-Standorte Leipzig und Görlitz. Der designierte Spitzenkandidat der NPD zur Landtagswahl 2019, Peter Schreiber, wandte sich daraufhin exemplarisch an die Mitarbeiter des Siemens-Werkes in Görlitz mit folgendem Aufruf:

Die sächsische NPD wendet sich heute an Sie, nicht, um eine der üblichen Solidaritätsbekundungen an Sie abzusenden, die Sie dieser Tage zahlreich von Parteien, Lokalpolitikern und Gewerkschaftsfunktionären erhalten haben. Diese Solidarität ist für uns selbstverständlich!

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