Jetzt auch in RIESA: Wir halten Wort – und schaffen SCHUTZZONEN für Deutsche!

Nach Dresden beteiligen sich jetzt auch in Riesa engagierte Bürger an der Etablierung einer Schutzzone. Das bundesweit von der NPD initiierte Projekt “Schafft Schutzzonen!” schreitet somit auch in Sachsen voran.

Am Montag (06.08.) nahm die Schutzzonen-Mannschaft in Riesa sich zunächst einen bislang von Ausländern dominierten Brennpunkt vor, den Alexander-Puschkin-Platz im Stadtinneren sowie das in der Nähe befindliche Elbufer, wo sich vor allem abends viele “Kulturbereicherer” aufhalten.

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War ein Merkel-Migrant der brutale Vergewaltiger von Riesa?

Als die „Sächsische Zeitung“ in einer ersten Meldung berichtete, dass
eine 40-Jährige am Samstagabend in Riesa von einem Mann überfallen,
vergewaltigt und ausgeraubt wurde, schrieb sie fast erleichtert, dass
ein Deutscher vorläufig als Verdächtiger festgenommen wurde. „Glück
gehabt, kein Flüchtling“, dürfte man sich in der Redaktion gesagt haben.

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NPD auf Streife in Dresden-Gorbitz

Schutzzonen-Kampagne für mehr Sicherheit vor Ausländerkriminalität läuft auch in Sachsen an

Unter dem Motto: „Solidarität schafft Sicherheit“ finden seit geraumer Zeit in Berliner und Brandenburger Problemkiezen regelmäßige Streifen statt, die von der NPD organisiert werden. Im Rahmen der sogenannten Schutzzonenkampagne sollen Räume geschaffen werden, die – zeitlich begrenzt oder langfristig – Schutz vor Gewalt, Bedrohung und Verfolgung bieten. Bürger, denen ihre Nachbarschaft oder ihre Stadt nicht egal sind, die vom Staat und seinen Organen im Stich gelassen wurden und das Heft des Handelns in ihre eigene Hand nehmen, organisieren den Selbstschutz, bis die Situation sich gebessert hat. So nun auch in Dresden.

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Ist der angeblich von „Neonazis“ zusammengeschlagene Sparten-Chef ein Lügner?

NPD hat große Zweifel am Wahrheitsgehalt der Behauptungen des Kleingarten-Vereinsvorsitzenden Steffen Pätzig und sieht Parallelen zum Fall „Sebnitz“

Bereits seit einigen Tagen rauscht es im Dresdner Blätterwald. Angeblich soll der Vorsitzende eines Kleingartenvereins gleich zweimal von „Neonazis“ zusammengeschlagen worden sein. Die Presse spricht von: „Neonazi-Attacken in Gartensparte“. Der Skandal scheint perfekt.

Hintergrund der vermeintlichen Angriffe ist, dass der Spartenchef Steffen Pätzig private Feiern von wohl rechtsgerichteten Personen im Vereins-Lokal verboten hat. Das Ganze hat nur einen großen Pferdefuß: Es gibt dafür keinerlei Beweise. Zwar liegen der Polizei Anzeigen dazu vor, allerdings gibt es weder Verdächtige noch Zeugen – ja es gibt offenbar noch nicht einmal Fotos oder ärztliche Atteste, die die unglaubliche Geschichte des Herrn Pätzig bestätigen würden. O-Ton Sächsische Zeitung: „Die Ermittlungen der Polizei sind bisher ins Leere gelaufen.“

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Sozial geht nur national – 1. Mai-Demo der NPD 2019 in Dresden

Landesverband der NPD meldet Demonstration zum Tag der Arbeit im nächsten Jahr in der sächsischen Landeshauptstadt an

Nachdem die NPD in Sachsen in den vergangenen Jahren am 1. Mai bereits in Städten wie Heidenau, Wurzen und Bautzen Flagge für die deutschen Arbeiter gezeigt hat, wird es nach 2001 und 2009 im kommenden Jahr erstmals seit 10 Jahren wieder eine Demonstration der Nationaldemokraten in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden geben. Diese wurde vom Landesverband der NPD in Sachsen angemeldet und wird unterstützt von den Jungen Nationalisten (JN), die bereits auf der diesjährigen 1. Mai-Demo der NPD in Erfurt mit einem großen Fahnenblock an der Spitze des Demonstrationszuges für ein eindrucksvolles Erscheinungsbild gesorgt haben.

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Informationsstand der NPD-Gruppe beim „Offenen Rathaus“ in Dresden

NPD-Stadträte erwarten Gleichbehandlung bei Veranstaltung im Rathaus

„Mitmachen. Mitreden. Mitfeiern!“, so lautet das Motto der Veranstaltung „Offenes Rathaus“ der Dresdner Stadtverwaltung und des Stadtrates, welche am 30. Juni stattfinden soll. Geplant sind u.a. Informationsstände der Ämter der Stadtverwaltung und der Fraktionen. Nicht berücksichtigt wurden bei den Vorbereitungen bisher die Stadträte der NPD-Gruppe sowie offenbar auch der fraktionslose Stadtrat Jan Kaboth.

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